Neue Corona-Verordnung bringt Änderungen bei Schüler*innen

Der Berliner Senat hat die Vierte SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung beschlossen, welche am 18. Dezember 2021 in Kraft getreten ist. Der LSB hat zusammen mit den Berliner Sportamtsleitungen und der Senatsverwaltung für Inneres und Sport einheitliche Vorgehensweisen ausgearbeitet.

An der 2G-Regel für die Sportausübung wird grundsätzlich festgehalten. Während Einzelspieler*innen unverändert keinen zusätzlichen Antigentest benötigen, müssen Doppelspieler*innen sehr wohl einen Test vorweisen, und zwar einen POC-Test, der nicht älter als 24 Stunden ist, oder einen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Die wesentlichste Änderung bezieht sich auf Schüler*innen unter 18 Jahre in der Weihnachtsferienzeit: Da sie nicht mehr jeden Tag in der Schule getestet werden, müssen sie nun einen vorherigen Test nachweisen. Für Kinder unter 6 Jahren entfällt diese Pflicht.

Abseits der Sportausübung gilt in den Betriebsräumen, die nicht der Sportausübung dienen, wie insbesondere Umkleideräume einschl. der sanitären Anlagen, grundsätzlich die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske.